Am 27.03 ging es für uns um fünf Uhr los. Wir haben uns an der Schule von unseren Eltern verabschiedet. Die nächsten zehn Tage sollten wir in Ungarn leben und viele spannende Sachen erleben.

Wir sind am Vormittag gelandet und haben nach einem kurzen Treffen mit unseren Austauschpartnern den Gellertberg bestiegen. Von dort aus hat man einen perfekten Blick über die Stadt.

Am Donnerstag hatten wir zwei Stunden Unterricht; in der folgenden Woche hatten wir dann immer mal ein oder zwei Stunden, die wir in verschiedenen Fächern mitgemacht haben. Neben der Schule hatten wir jedoch eine Menge Programm. So waren wir in der Stephans-Basilika, in der „great market hall“, im Kunstmuseum, im Parlament haben wir eine Führung bekommen, in einem interaktiven Museum haben wir Rätsel gelöst, wir sind nach Gödöllö gefahren, wo wir uns das Sissi-Schloss angeschaut haben, und waren in der Matthiaskirche. Wir hatten in den zehn Tagen in Budapest ein straffes Programm, aber haben dadurch auch sehr viel von der Stadt sehen können.

Die Zeit mit unseren Gastfamilien haben wir alle sehr unterschiedlich verbracht, manche waren am Wochenende zum Beispiel am Balaton, andere auf Margret Island oder im Zoo, das konnte die Familie frei gestalten.

Ungarng 2019 02

Der Gegenbesuch fand dann drei Wochen später statt.

Das Programm in Deutschland sah etwas anders aus; es stand unter dem Thema "Nachhaltigkeit".

Wir haben zusammen gekocht, eine Stadtführung gemacht, waren im Klimahaus in Bremerhaven, haben eine Führung  durchs Klärwerk bekommen und haben bei der DBU ein Seminar gemacht.

Ein großer Unterschied zu Ungarn war, dass unsere Austauschpartner jeden Tag für sechs Stunden mit zum Unterricht kommen mussten. Am ersten Mai haben einige von uns eine Maiwanderung gemacht. Am Freitag ging es für die Ungarn wieder nach Hause..

Bente Lasse 10 B