Wie funktioniert Meiose? Wie kommt es zur Bildung von Gameten und zur Verschmelzung? Warum gibt es genetische Variabilität? Dies sind Fragen, mit denen sich die SchülerInnen im Jahrgang 10 des bilingualen Kurses der Klassen 10a und 10c in diesem Schuljahr nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch auseinandergesetzt haben, indem sie selbst Marshmallow-Lebewesen produzierten.

Diese bestehen, im Vergleich zum Menschen, aus einem reduzierten Chromosomensatz von acht homologen Chromosomenpaaren, die bestimmen, wie die neuen „Lebewesen“ aussehen werden. Nachdem die Modell-Papiergameten der einzelnen Marshmalloweltern ordentlich gemischt wurden, ergaben sich sechs neue Kursbabys, davon vier Mädchen und zwei Jungen. Fast wie im echten Leben glich kein „Baby“ dem anderen in der Beschaffenheit des Schwanzes, der Nase und der Beine, der Anzahl der Augen und der Körpersegmente, der Fühler und der Buckel auf dem Körper. Anbei ein paar Impressionen.

Congratulations! Welcome to our wonderful world, dear new marshmallow babies!

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 from the front  bird’s eye view

names of the babies from left to right: Annica, Rosy, Manuel, Emily, Patricia and Al Bel

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